Kolbenkompressoren Teil 2

Kolbenkompressoren Teil 2

Kolbenkompressoren

Dort setzt man vermehrt auf ölgeschmierte Kompressoren, die allerdings bei der Verdichtung ölhaltige Druckluft produzieren. Diese ist in zahlreichen Industriezweigen nicht zu gebrauchen und wird mithilfe von Ölabscheidern gereinigt. Im Gegensatz zu ölfreien Kompressoren verfügen die ölgeschmierten Kompressoren häufig auch über mehr als einen Zylinder.

Dadurch kann ein höherer Maximaldruck erzeugt werden und die Ansaugleistung steigt. Dadurch ist ein Einsatz von Druckluftwerkzeugen mit höherem Luftbedarf wie bspw. einem Schlagschrauber oder Pneumatisch geregelter Anlagen möglich. Wichtige Daten bei Kolbenkompressoren stellen der Maximaldruck, der Kesselinhalt sowie das Ansaug- und Abgabevolumen dar.

Bei gängigen Kolbenkompressoren für Werkstatt und Heimgebrauch liegt der Maximaldruck im Bereich von 5–20 bar. Viele Druckluftwerkzeuge haben Mindestanforderungen in den Bereichen Druck und Kesselinhalt – ist der Kompressor zu schwach, können diese damit nicht ausreichend betrieben werden. Nicht jeder Kolbenkompressor hat einen Kessel, dieser ist allerdings sehr nützlich, um beispielsweise längere Arbeiten auszuführen, ohne dass der Kompressor laufen muss. Er kann als Druckluftspeicher angesehen werden. Das Ansaug- und Abgabevolumen wird in Litern pro Minute angegeben und ist wichtig für den Betrieb von Druckluftwerkzeugen mit hohem Luftbedarf.

Quelle: https://wiki.induux.de/Kompressoren

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